Große Anerkennung für eine große Unternehmerin!

Der Branchendienst „kress“ hat Friede Springer beim „European Publishing Congress“ mit einem Sonderpreis für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.

Die Axel Springer SE zähle weltweit zu den Medienunternehmen, die bei der Transformation des Geschäfts am weitesten sind, hieß es vorab in der Begründung der „kress“-Redaktion. Und Friede Springer leistete dabei einen wesentlichen Anteil.

„Wir ehren Sie für das, was Sie geleistet haben, und freuen uns auf das, was Sie noch bewegen werden“, ergänzte Laudator Sebastian Turner, Herausgeber des „Tagesspiegels“, bei der Preisverleihung im Wiener Rathaus.

Turner lobte die „klugen Weichenstellungen“, mit denen Friede Springer nach dem Tode ihres Mannes Axel Springer (†1985) den Verlag in die Zukunft geführt habe. Trotz schwierigster Startbedingungen und gegen einige Widerstände gelang es ihr, sein Werk fortzusetzen und den Verlag in ein globales, digitales Medienhaus zu verwandeln.

Friede Springer habe „mit Gaben, die im Medienbetrieb selten sind, eine erstaunliche Unternehmerinnengeschichte geschrieben“, so Turner weiter, der selbst als „Medienmanager des Jahres“ geehrt wurde.

„Chefredakteurin des Jahres“ wurde Julia Bönisch („Süddeutsche.de“) und „Newcomerin des Jahres“ Maria Exner, stellvertretende Chefredakteurin von „Zeit.de“. 2300 „kress“-Leser hatten zuvor über die Preisträger abgestimmt.

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