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Berlin (dpa) – Der frühere Fußball-Nationalspieler Christoph Metzelder hat betont, dass er derzeit keine Stellungnahme zu Spekulationen um den Posten des DFB-Präsidenten abgeben will.

«Ich bitte um Verständnis, dass ich mich zu diesen Themen momentan nicht öffentlich äußern will», sagte der 38-Jährige im Interview des Berliner «Tagesspiegel». Nach dem Rücktritt von Reinhard Grindel war Metzelder als möglicher Kandidat für das Spitzenamt im deutschen Fußball genannt worden.

«Der Verband steht vor großen strukturellen und kulturellen Herausforderungen, bevor eine Personalentscheidung getroffen wird», sagte Metzelder am 6. April im TV-Sender Sky zur Situation beim DFB.

Die Ex-Profis Rudi Völler, Matthias Sammer und Thomas Hitzlsperger haben – anders als Metzelder – deutlich gesagt, dass sie nicht als DFB-Präsident zur Verfügung stehen. Der ehemalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière hatte im Interview der «Augsburger Allgemeinen» gesagt, dass das «aktuell» kein Thema für ihn sei.

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